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LastechNews

Ein Mellinger Wahrzeichen ist verschwunden

Der Stickstofftank bei Lastech hat ausgedient – nicht altershalber, sondern weil wir unseren Stickstoff heute selbst produzieren. 

Seit die Eigenproduktion stabil und zuverlässig läuft, ist der externe Tank nicht mehr notwendig. Die Versorgung ist gesichert, die Kosten sind konstant kalkulierbar und unabhängig von Marktschwankungen. Gleichzeitig ist die Eigenproduktion eine nachhaltige Lösung: weniger Transporte, weniger externe Logistik und eine effizientere Nutzung der Ressourcen vor Ort. 

Fassade_ost.jpg

Mit dem Abbau verändert sich auch das Gesicht des Gebäudes – und ein Stück Ortsbild von Mellingen. Der Stickstofftank mit dem markanten Lastech-Logo an der Ost-Fassade galt für viele als kleines Wahrzeichen. Genau dieses verschwindet nun.

Eine alternative Beschriftung der Fassade ist bereits in Planung.
Details folgen hier – möchten Sie darüber informiert werden, dann empfehlen wir Ihnen die Anmeldung zu unserem Newsletter.

Fassade_ost_ohne_1.jpg

Der Rückbau selbst war alles andere als unauffällig. Massive Radkrane, Tieflader und präzise Schwerlastarbeit prägten das Bild. Industrie in Bewegung, sichtbar und eindrücklich.


Wozu braucht die Lastech Stickstoff? 

Stickstoff bleibt ein zentraler Bestandteil in unserer Fertigung. Beim Laserschneiden wird er als Schneidgas eingesetzt, um Oxidation an der Schnittkante zu verhindern. Er bläst die Schmelze aus der Schnittfuge und sorgt für saubere, metallisch blanke Schnittkanten ohne Oxidschicht. Besonders bei Edelstahl ist das entscheidend.